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mirko scheibeck

Kunst oder Technik? Schon im Architekturstudium bewegte sich Mirko Scheibeck zwischen diesen beiden Polen. Im spannenden Feld zwischen Kunst und Technik arbeitet er noch heute.

Dabei hat er die Welt der Bauten lange verlassen um sich der Welt der Bilder zu widmen. Der angehende Architekt ist heute Fotograf. Ein Kurs über Architekturfotografie an seiner Uni war der Auslöser.

Seitdem ist die Kamera sein treuer Begleiter. Ob auf Reisen, während der insgesamt 18 Monate in den USA, in New Hampshire, Texas und Louisiana oder daheim.

Daheim heißt im Pott, wie der in Hamm geborene seine Heimat selbstbewusst und liebevoll nennt. Sich selbst bezeichnet er als offen und aufgeschlossen. Dabei ist er alles andere als oberflächlich, vielmehr ist er ein genauer Beobachter. 

Sein Auge ist stets auf der Suche nach dem Detail, dem Element, das das Gewöhnliche besonders und das Bild einzigartig macht. Es kann in der Natur liegen, in der Konstruktion eines Szenarios oder im Ausdruck eines Gesichts.

Natürlich ist er - wie alle Berufenen unter seinen Kollegen - auf der Suche nach dem perfekten Foto. „Ich verstehe darunter zunächst einmal die technische Perfektion“, betont Mirko Scheibeck, der früher einmal Architekt werden wollte.